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10.05.2016

Augenoptiker mit 3,6 Prozent im Plus

Die Augenoptik-Branche hat im vergangenen Jahr erneut ihren Umsatz gesteigert. Die Betrieb erwirtschafteten 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig ging die Zahl der mittelständischen Betriebsstätten weiter leicht zurück.

 

Der Umsatz der Augenoptik-Branche lag im vergangenen Jahr bei 5,83 Milliarden Euro. Der überwiegende Anteil davon entfiel auf die stationären Augenoptikbetriebe inklusive der Filialisten; lediglich 225 Millionen Euro Umsatz entfielen auf den Onlinehandel, dessen Wachstum sich stark abgeschwächt hat. So wurden im vergangenen Jahr 700.000 Brillen online bestellt; stationär dagegen 11,73 Millionen Brillen angepasst und zusätzlich noch einmal rund 6,5 Millionen vorhandene Brillen mit neuen Brillengläsern versehen.

Der Kontaktlinsenverkauf, der vor allem für die Onlinehändler ein wesentliches Standbein, wuchs in derselben Größenordnung wie der Brillenabsatz. So wurden im Internet zuletzt 126 Millionen Euro für Kontaktlinsen inklusive Pflegemittel ausgegeben. Die stationären Betriebe, die vor allem von dem Anstieg der Anpassungen von formstabilen Kontaktlinsen profitierten, erzielten ein Plus von 3,5 Prozent.

Die Zahl der mittelständischen Betriebe ist 2015 erneut zurückgegangen. Da die Filialisten gleichzeitig Zuwächse zu verzeichnen haben, gibt es im Bundesgebiet insgesamt nur einen leichten Rückgang von 50 Betrieben auf nunmehr 11.900. Auch die Zahl der in der Augenoptik Beschäftigten inklusive Inhaber ist auf 48.600 zurückgegangen, bei Zahl der Auszubildenden gab es dagegen einen Zuwachs.

(ZVA / STB Web)